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Früher war mehr Zins

Früher war mehr Zins

Anlegen ist das neue Sparen. Lesen Sie hier unsere Tipps.

Sparerkalender

Sparerkalender für das ganze Jahr

Um Sie beim preisbewussten Shopping zu unterstützen, haben wir einen Sparkalender erstellt. Darin steht, welche Produkte in welchem Monat besonders günstig sind.

Der Kalender basiert auf einem Mehrjahresvergleich des Statistischen Bundesamts. Das heißt, er bezieht neben dem Normalpreis auch alle Rabattaktionen und Sonderangebote mit ein.

rabatte aufspüren sparen
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Januar

Das neue Jahr hat gerade begonnen – und die Geschäfte machen den Kunden nach ihren üppigen Weihnachtseinkäufen das Geldausgeben schon wieder schmackhaft. Wie? Mit satten Rabatten. Von Krawatten über Sekt, Prosecco und Pralinen bis hin zu Waschmaschinen und Trocknern kosten viele Produkte deutlich weniger. Auch Möbel und Kaffeevollautomaten gehören dazu.

Der Grund dafür ist einleuchtend: Nach dem Weihnachtsgeschäft sind die Lager meist noch voll mit Restbeständen. Aber jetzt muss Platz her für die Frühjahrsware. Deswegen sind auch CDs und Winterreifen günstig. Rabatte von 20 Prozent oder mehr sind üblich.

Aufgrund der mangelnden Nachfrage sind selbst Fahrräder zu Schnäppchenpreisen zu haben. Aber: Sobald die Temperatur steigt, steigen auch die Preise wieder.
 

Februar

Wenn der zweite Monat des Jahres beginnt, ist auch Karneval nicht mehr weit – und damit die Zeit für feuchtfröhliche Partys. Praktischerweise machen die Händler gerade jetzt besonders günstige Angebote für Wein. Denn nach Weihnachten und Silvester haben viele Kunden noch einige Fläschchen zu Hause – daher ist der Verkauf mau.

Außerdem ist Februar der Monat mit Niedrigpreisen für Gartenmöbel und -zubehör. Zugreifen lohnt sich. Denn sobald die wärmeren Monate beginnen, ziehen die Preise an.

Übrigens: Wer im Sommer Urlaub machen möchte, sollte jetzt Reisetaschen, Koffer oder Trolleys kaufen. Sie sind in diesem Monat besonders günstig.

Apropos günstig: Fahrräder kosten auch im Februar noch deutlich weniger – und Fahrradhelme sind nun auch billiger.
 

März

Bis zum Sommer sind es zwar noch einige Monate. Aber dennoch lohnt es sich, schon daran zu denken – und sogar an den nächsten Winter. Denn wer jetzt den Sommerurlaub bucht, kann noch von Frühbucherpreisen und -angeboten profitieren. Ende März enden sie.

Außerdem sind Skier und Snowboards jetzt zum Saisonende besonders günstig. Auch hier heißt es, antizyklisch zu kaufen.

Filmfans kommen im März ebenfalls auf ihre Kosten: DVDs (in der kalten Jahreszeit eher teuer) werden im März billiger. Denn die Nachfrage fürs Heimkino lässt mit Beginn der wärmeren Monate nach.
 

April

Kein Scherz!  Der April ist der beste Monat für Kaffeetrinker. Wer Platz hat, sollte sich jetzt mit Kaffeebohnen, -pulver und den dazugehörigen Maschinen eindecken. Jetzt kosten sie besonders wenig.

Außerdem senken die Händler nach Ostern die Preise für Schokohasen und Pralinen stark. Daher empfiehlt sich also auch hier, jetzt zuzuschlagen, auch wenn man damit nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit ist. Aber dafür ist der Preis im Keller.

Und: Weitblick zahlt sich aus – im wahrsten Sinne des Wortes. Wer jetzt den Winterurlaub bucht, sichert sich Preisnachlässe von bis 20 Prozent.
 

Mai

Der Mai ist der Wonnemonat für Leseratten! Romane, die zuerst als höherpreisige Hardcover auf den Markt kommen, erscheinen nun traditionell in der deutlich günstigeren Taschenbuchvariante.
 

Juni

Smartphones haben sich zu Alleskönnern entwickelt. Aber mit den vielen neuen Funktionen sind auch die Preise gestiegen. Daher: Wer sich ein Smartphone (oder Handy) ohne Vertrag zulegen will, sollte das im Juni tun. Denn im Schnitt kosten sie jetzt 13 Prozent weniger als im August oder um die Weihnachtszeit.

An den langen Tagen sind die Menschen am liebsten auch lange draußen. Dann gehören Indoor-Fitnessgeräte zu den Ladenhütern. Um trotzdem zu verkaufen, setzen die Händler die Preise runter. Was wieder beweist: Gegen den Strom spart man am einfachsten.

Zugleich ist der Juni der Monat einer großen Ausnahme dieses Prinzips. Denn alle Produkte rund ums Camping gehen zu Tiefstpreisen über die Ladentheke: Zelte, Schlafsäcke und Isomatten aber auch Grills und Holzkohle. Warum? Outdoorläden, Supermärkte und Tankstellen unterbieten sich gegenseitig.
 

Juli

Höchste Zeit, sich für den Sommer auszustatten! Der Einzelhandel schließt seine Sommersaison schon Ende Juli, und viele Geschäfte sortieren nun ihre Sommerware aus. Egal ob Freizeitkleidung, Kostüme, Anzüge oder Schuhe: Fast alles ist für 20 Prozent weniger zu haben als im Frühjahr oder Herbst. Sei es mit oder ohne Sommerschlussverkauf: Manche Händler reduzieren die Preise sogar um bis zu 70 Prozent.

Abgesehen von Kleidung gibt es eine Reihe Lebensmittel zu erfreulich niedrigen Preisen: etwa Salat und Gurken. Der Grund? Im Juli ist das Gemüse erntereif und dann günstiger als Gewächshausware. Auch frischer Fisch geht zu Tiefstpreisen über die Ladentheke!
 

August

Im wärmsten Monat des Jahres grillen die Menschen am liebsten. Ausnahmsweise muss man dann Grill, Würste und Fleisch nicht antizyklisch kaufen. Denn Supermärkte, Baumärkte, Tankstellen und Discounter bieten sie jetzt an – und unterbieten sich dabei im Preis.Nicht nur die Grill-, auch die Vitaminfreunde können sich auf den August freuen. Neben Salat und Gurken sind auch Bananen sowie Tomaten besonders günstig.

Und: Zum Schulbeginn liefern sich die Händler eine Preisschlacht bei Schul- und Schreibwaren. Unbedingt jetzt zuschlagen – nicht vorher!
 

September

Der Sommer geht zu Ende und die Preise für Gartenmöbel und Rasenmäher fallen. Möbelhäuser, Händler und Baumärkte gestatten hohe Rabatte, um ihre Lager zu leeren. Auch Blumensträuße und Topfpflanzen sind jetzt besonders billig.

Wer etwas Geld investieren möchte, hat nun die Gelegenheit:  Kurz vor der Hochzeithochsaison in Indien ist Gold besonders erschwinglich. Schon bald wird der Preis aber wieder steigen. Dann kaufen die Familien auf dem Subkontinent traditionell viel Gold.

Übrigens: Mit dem Beginn der Weinlese gibt es meist ein Überangebot an Trauben – für dementsprechend wenig Geld.
 

Oktober

Wer im Winter zu bezahlbaren Preisen verreisen möchte, sollte spätestens jetzt buchen! Denn im Oktober gibt es die letzten Frühbucherrabatte für den Winterurlaub. Frühes oder antizyklisches Buchen hilft übrigens das ganze Jahr über in Sachen Zug- und Flugreisen.

Trauben sind weiterhin günstig (minus 30 Prozent). Außerdem ist anderes heimisches Obst und Gemüse zur Erntezeit so billig wie sonst nie. Möhren kosten bis 25 Prozent, Äpfel und Birnen bis zu 16 Prozent weniger.
 

November

Obst und Gemüse haben noch immer Hochsaison: Äpfel und Möhren, aber auch Kartoffeln und Rot- oder Rosenkohl gibt es nun zu Tiefstpreisen, weil sich die Hersteller und Händler die Lagerung über den Winter sparen möchten.

Das gleiche gilt auch für Backzutaten und Bademoden (und andere klassische Sommersport-Produkte wie Radhosen und -trikots). Preisalarm für Sparfüchse ist nun angesagt.

Software ist im November ebenfalls ein echtes Schnäppchen: Sie ist im Schnitt 18 Prozent günstiger als im Sommer. Da sind die Computer-Programme am teuersten.

Und: Kalender kosten jetzt weniger. Im Dezember werden sie dann wieder teurer, da sie im Weihnachtsgeschäft gerne verschenkt werden. Übrigens: Angeblich steigt der Preis für Kalender jedes Jahr um drei Prozent.
 

Dezember

Nüsse, Lebkuchen und Zitrusfrüchte: Zur Weihnachtszeit gibt es überall die klassischen Leckereien. Dabei unterbieten sich die Händler mit den Preisen.

Außerdem sind Elektronikartikel jetzt besonders bezahlbar. Der Preisvergleich bei Fernsehern, Digitalkameras, Spielkonsolen, Notebooks und Co. lohnt auf jeden Fall!

Da der Bedarf an Sommerreifen im Winter niedrig ist, hat man im Dezember gute Chancen, beim Kauf besonders günstig wegzukommen.

Aktien-Tipps

10 Aktien-Tipps für Anfänger

Investieren in Aktien – so geht es richtig

Viele Menschen überlegen, ihr Geld in Aktien anzulegen. Völlig zu Recht! Doch Sie sollten das nicht unvorbereitet tun. Wir helfen Ihnen beim Einstieg mit zehn einfachen Tipps.

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Tipp 1: Verstehen Sie, in was Sie investieren

Es klingt banal, aber Sie sollten verstehen, in was Sie Ihr Geld stecken. Wenn Sie sich für eine spezielle Aktie interessieren und sich nicht nur auf Ihre gute Nase verlassen wollen, sollten Sie sich zum Beispiel den Geschäftsbericht der AG, die aktuellen Quartalszahlen, Analystenberichte und volkswirtschaftliche Prognosen ansehen.

Oder Sie nutzen die Expertise von Profis und investieren lieber in einen Aktienfonds, bei dem sich ein oder mehrere Fondsmanager um Märkte und Analysen kümmern. Auch hier sollten Sie sich informieren: Wie wird die Gesellschaft zum Beispiel im jährlichen Capital-Ranking beurteilt? Und passt die Ausrichtung des Fonds zu Ihrem persönlichen Chance-Risiko-Profil? Dabei hilft Ihnen Ihr Sparkassenberater.

Tipp 2: Setzen Sie nicht alles auf eine Karte

Sie haben sich informiert und eine konkrete Aktie im Auge? Das ist ein guter Anfang. Aber vielleicht denken Sie ja auch über mehrere Titel nach und können sich nicht entscheiden. Das müssen Sie auch nicht unbedingt. Denn wenn Sie erstmal mit einem Aktienfonds anfangen, wird Ihr Geld auf hunderte verschiedene Werte verteilt. So minimieren Sie das Risiko, falls doch mal ein Unternehmen schlechte Zahlen schreibt und gar Pleite macht.

Wenn Sie zwar in Aktien einstiegen möchten, aber noch etwas weniger Risiko gehen wollen, sind auch sogenannte gemischte Fonds interessant. Die legen das Geld nicht nur in Aktien, sondern auch in Zinspapieren an. Je nachdem, wie die Fondsmanager die Märkte einschätzen, kann der Anteil der Aktien auch mal zurückgefahren werden.

So haben Sie dann gleich zweimal gestreut: Sie verteilen Ihr Geld auf Aktien UND Renten – und innerhalb diese beiden Assetklassen noch einmal auf viele verschiedene Einzelwerte.

Tipp 3: Investieren Sie nur verfügbares Kapital

Auf dem Kapitalmarkt sollten Sie nur Kapital anlegen, das bei Ihnen nicht anderweitig verplant ist. Wenn Sie wissen, dass Sie das Geld in den kommenden fünf Jahren für den Lebensunterhalt, die Tilgung Ihres Privatkredits oder andere Anschaffungen brauchen, gilt: Finger weg. Denn einen fixen Verkaufszeitpunkt, der dann gerade besonders ungünstig sein könnte, sollten Sie vermeiden.

Ein Beispiel: Sie müssen in zwei Jahren ein Auto kaufen. Bis dahin legen Sie das Geld in Aktien an. Aber genau in dem Moment, wenn Sie das Auto brauchen, hat die Börse eine Schwächephase. Die Folge: Sie müssen mit Verlust verkaufen.

Tipp 4: Haben Sie Geduld mit Ihrer Anlage

Sie benötigen eine neue Küche, aber es fehlen ein paar Tausend Euro. Also das Geld an der Börse anlegen und sich so schnell die fehlenden Mittel besorgen? Bitte nicht! Bei der Geldanlage am Aktienmarkt brauchen Sie einen längeren Atem – auf den schnellen Euro sollten Sie besser nicht wetten. Eine gute Idee ist dagegen das regelmäßige Sparen mit einem Fondssparplan.

Wenn Sie auf zügige Gewinne angewiesen sind, werden Sie unweigerlich auf ein risikoreiches Investment setzen müssen. Das kann gut gehen, aber viel zu oft tappen gerade Anfänger hier in eine Falle. Denn mit einem unausgewogenen Portfolio könnten Sie am Ende blank dastehen.

Wenn Sie dagegen Geduld beweisen und mit Weitsicht anlegen, haben Sie wesentlich größere Chancen, Ihre Geldanlage bestmöglich zu gestalten. Mit der Zeit sinkt das Risiko deutlich, mit Aktien Geld zu verlieren. Wer bislang mindestens elf Jahre mit einen Fondssparplan in die 30 Dax-Werte investierte, lag am Ende immer im Plus. Dennoch unterliegen Investmentfonds Kurschwankungen.

Tipp 5: Lassen Sie sich nicht von Verlusten nervös machen

Natürlich gehen Sie mit der Erwartung ins Aktien-Rennen, möglichst eine gute Rendite zu erzielen. Aber die Börse ist immer in Bewegung und Ihr Depot kann zu einem bestimmten Zeitpunkt auch einmal Verluste aufweisen.

Kursschwankungen sind ganz normal und kommen immer wieder vor. Das ist kein Unglück, sondern im Gegenteil ein Zeichen dafür, dass die Wertpapier-Märkte funktionieren und Angebot und Nachfrage sich verändern. Bereiten Sie sich darauf vor, dass es zu Korrekturen kommen kann und verfallen Sie nicht Panik und Aktionismus. Reagieren Sie mit kühlem Kopf.

Bei Aktien können Sie sich zur Sicherheit eine „Stop-Loss“-Grenze setzen, also einen Wert, ab dem Sie Ihre Anlage auf jeden Fall abstoßen wollen. Auf der anderen Seite können Kurskorrekturen aber auch genau der richtige Zeitpunkt sein, um zu einem günstigen Preis nachzukaufen.

Tipp 6: Bleiben Sie bei Aktientipps skeptisch

Sie hören oder lesen einen todsicheren Tipp von einem vermeintlichen Börsen-Guru? Bei dem mehr als 10 oder 20 oder mehr Prozent Rendite sicher sind? Dann haben wir auch einen Tipp für Sie: Seien Sie vorsichtig!

Es gibt im Umfeld von Geldanlagen jede Menge sogenannte Experten, die Ihnen Versprechungen machen. Sie sollten sich aber immer fragen, was derjenige für ein Interesse hat, Ihnen diese Information mitzuteilen.

Begegnen Sie deshalb allzu verlockenden Tipps und Hinweisen lieber mit einer gesunden Skepsis.

Tipp 7: Spekulieren Sie nicht, legen Sie an

Kaufen, verkaufen, kaufen, verkaufen: So stellt sich mancher das Anlegen in Wertpapieren vor. Mit der Realität hat das im Normalfall nicht viel zu tun. Dass Sie eine Aktie kaufen und nach Tagen oder Wochen direkt wieder abstoßen, bleibt hoffentlich die Ausnahme.

Denn wer viel und schnell handelt, produziert vor allen Dingen erst eines: Kosten. Beim Kaufen und Verkaufen werden Gebühren fällig, die von der Wertentwicklung der Aktie oder eines Fonds erstmal einmal wieder reingeholt werden müssen.

Wer strukturiert und breit anlegt, muss nicht laufend rein und raus aus Aktien.

Tipp 8: Nutzen Sie den Zinseszinseffekt

Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten. Dieser Satz beschreibt am besten, was der Zinseszins für Ihre Anlage bedeutet. Er ist der Hebel, mit dem Sie das volle Potenzial ausschöpfen.

Die Idee dahinter ist relativ einfach: Sie reinvestieren Ihre Gewinne beziehungsweise Zinsen, um daraus weitere Erträge zu erwirtschaften. Sie fügen also Ihre Gewinne dem eingesetzten Kapital hinzu, um so die Chance auf größere Erträge zu haben. Bei Fonds passiert das Wiederanlegen meist automatisch, da müssen Sie selbst gar nicht aktiv werden.

Der Zinseszins ist einer der wichtigsten Mechanismen der Vermögensbildung überhaupt. Albert Einstein antwortete auf die Frage, was die stärkste Kraft im Universum sei: „Das ist der Zinseszins!“ Vor allem langfristig zahlt er sich für Sie aus. Nutzen Sie also diesen Effekt, um Ihr Vermögen entscheidend vergrößern zu können.

Tipp 9: Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Anlage

Sie sollten Ihre Anlage mit einer ruhigen Hand verwalten. Das heißt aber nicht, dass Sie Ihr Portfolio vernachlässigen dürfen. Selbst wenn Sie den Finanzmarkt einigermaßen im Blick haben, können sich Vorzeichen ändern. Solche Entwicklungen sollten Sie nicht verschlafen.

Besser ist es, wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Anlageberater regelmäßig – am besten mindestens einmal im Jahr – über Ihr Depot sprechen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen.

Tipp 10: Warten Sie nicht länger

Sie haben das Gefühl, es gibt noch so viel zu lernen und wagen sich deshalb nicht an Aktien heran? Trauen Sie sich, denn jeder Tag ohne Anlage ist ein Tag ohne Chance auf Rendite.

Um in den Kapitalmarkt einzusteigen, müssen Sie kein Börsen-Profi sein. Genau dafür gibt es Fonds und Spezialisten, die sich um das Management kümmern. Und wenn Sie einmal dabei sind – zum Beispiel mit einem Fondssparplan – ist das Anlegen am Kapitalmarkt für Sie ganz normal.

Bei der Deka, dem Wertpapierhaus der Sparkassen, können Sie bereits ab 25 Euro pro Monat einsteigen. Trauen Sie sich und machen Sie einen Anfang.

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